Coles Bay
Nach ereignisreichem Stadttag in Hobart, wenden wir uns jetzt wieder den weniger besiedelten Gebieten zu. Fast die Hälfte der Insel Tasmaniens stehen unter Naturschutz und beherbergen eine vielfältige Natur von Regenwäldern bis Bergketten.
Die ältesten Nationalparks Tasmaniens wurden bereits 1916 proklamiert. Wir haben insgesamt das Gefühl, dass Naturschutz und Umweltbewusstsein in Australien eine große Bedeutung haben.
Das verschlafene Örtchen Coles Bay liegt an der Ostküste Tasmaniens, direkt angrenzend an den Freycinet Nationalpark, übrigens einer der 1916 gegründeten Nationalparks.
Vor den sogenannten Hazards, den Bergen innerhalb des Parks, genossen wir am ersten Abend einen wundervollen Sonnenuntergang.
Ausgeruht, voller Tatendrang und mit einem spärlichen Nescafé-Frühstück gestärkt, stürzten wir uns in eine vermeintlich kurze Wanderung.
Daraus wurden dann aber doch 12,5km, da ein Teil von uns den Rückweg über die Treppen scheute und den Rundweg einschlug. Gelohnt hat es sich allenfalls.
Durch seine Abgeschiedenheit, besitzt Tasmanien auch ein einzigartiges Tierreich. Immerhin eines der Tasman-Five, das Rotnackenwallaby ist uns schon begegnet.
Fehlen noch: der tasmanische Teufel, das Schnabeltier, das Wombat und der gefleckte Beutelmarder. Dafür können wir mit dem Gelbbauchsittich und einem Octopus punkten.
Ein weiterer überragend schöner Sonnenuntergang zum Abschluss eines wundervollen Tages in der Honeymoon Bay.
Besser kann es nur im Anschluss mit einer Steinofenpizza und gutem Getränk werden.
Wir versuchen euch regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. Aber seid uns bitte nicht böse, wenn hier nur alle paar Tage ein neues Update erscheint.
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