Hobart
Nach einer reibungslosen Reise nach Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens, ging es am nächsten Tag auf Entdeckungstour, wie gewohnt zu Fuß. Natürlich kann man auch die Öffis in ganz Tasmanien kostenlos nutzen.
Hobart war einst, wie viele Küstenstädte, für Walfang von Bedeutung. Heute leben rund die Hälfte der Einwohner Tasmaniens hier und Hobart ist mit seiner großen Universität auch für junge Menschen attraktiv.
Der Frühling ist in vollem Gange und auch wenn Ostern nicht weiter entfernt sein könnte, blühen die Narzissen.
Das Wasser im Hafenbecken ist nebenbei extrem sauber, sodass man Seesterne en masse sieht.
Große Überraschung: Mal wieder ein kostenloser Royal Botanical Garden.
Diesmal in voller Frühlingsblüte und mit japanischem Garten, dem ersten in einem australischen botanischen Garten.
Am Abend fuhren wir mit unserem Kleinwagen auf den 1270m hohen Hausberg Hobarts (Mount Wellington). Auch auf der Südhalbkugel gilt das gute alte physikalische Gesetz der Temperaturabnahme pro gewonnener Höhe.
Mit dem sausigen Wind erzeugten die zapfigen 8 Grad ein enormes Kälteproblem. Der Berg schirmt Hobart jedoch vor den antarktischen Westwinden ab, sodass in der Stadt ein angenehmeres Klima herrscht.
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