Blick über Büsche auf den See von Hobbingen mit Hobbit-Häusern am Ufer, dahinter grüne Hügel unter blauem Himmel

Mittelerde

18°C

Auf dem Weg nach Mittelerde stoppten wir am Karangahake Gorge, einer alten Goldgräberstätte. Leider scheint es kein Gold mehr zu geben,

dafür reisen wir jetzt für eine Weile mit hohem Besuch aus der Heimat (Christians Eltern).

Alte, verrostete Gleise der Goldgräberbahn führen durch Farnwald in der Karangahake Gorge
Blick aus einem alten Minenstollen auf die steile Felswand der Karangahake Gorge mit Steg und dem Flussbett darunter

Highlight des Tages war ein Besuch im Hobbiton Movie Set. Zufällig bei einem Hubschrauberflug entdeckten die Filmemacher von Herr der Ringe den Baum des Festplatzes an einem Hügel über einem See.

Das initiale Set wurde nach dem Dreh von Herr der Ringe wieder abgerissen und wieder als Weideland für die Schafe genutzt. Erst für den Hobbit-Dreh wurde alles in mühevoller Detailarbeit nun permanent errichtet.

Blick an einer Laterne und Efeu vorbei über Hobbingen mit dem See und grünen Hügeln
Lächelnder Besucher mit Kamera vor einem Holzzaun und einer grasbewachsenen Hobbit-Höhle
Hobbit-Höhle mit roter runder Tür und Steinbogen im Hang, davor ein Holzzaun und lila Blumen

Hobbiton ist wie ein kleines Dorf aufgebaut, und jedes Hobbithaus ist mit Accessoires der jeweiligen Berufe dekoriert. Der Fischer trocknet seine Fische in der Räucherkammer, der Garten des Alkoholikers ist nicht gepflegt... alles wie im richtigen Leben auch.

Die Hobbithäuser gibt es in verschiedenen Proportionen, um für verschiedene Schauspieler die Hobbitgröße real zu halten. Das absolute Highlight ist das Green Dragon Inn. Dort wurde sogar ein Ale ausgeschenkt.

Drei Besucher stehen im runden Eingang einer Hobbit-Höhle vor der roten Tür
Besucher in einer gewölbten Hobbit-Vorratskammer mit Regalen voller Käselaibe, Brote, Gemüse und Krüge
Besucherin sitzt in einem geschnitzten Holzsessel neben dem lodernden Kamin im Green Dragon Inn

Nach einem ausgiebigen Geburtstagsfrühstück in Cambridge ging es nach Waitomo in die Glühwürmchenhöhlen. Unter dem "Sternenhimmel" auf dem Bach entlang zu schippern war schon sehr romantisch.

Zurück im Tageslicht begeisterten uns erneut Wasserfälle aus mehreren Perspektiven: heute die Marokopa Falls. Es ist schon besonders, unsere Geburtstage statt im Spätherbst im Frühling zu verbringen.

Wir beide mit Helmen im Boot, über uns leuchten die Glühwürmchen wie Sterne an der Höhlendecke
Die breiten Marokopa Falls stürzen über eine Felskante in den grünen Regenwald, vorne große Blätter
Landstraße entlang einer Allee blühender Kirschbäume unter blauem Himmel mit Schäfchenwolken

Nach einem weiteren ausgedehnten, frühlingshaften Geburtstagsfrühstück statteten wir den Putaruru Blue Springs einen Besuch ab.

Das Quellwasser, das über ein Jahrhundert braucht, bis es die Erdoberfläche erreicht, ist glasklar. 70 Prozent des neuseeländischen als Quellwasser verkauften Wassers haben ihren Ursprung hier.

Glasklarer Bach der Blue Springs mit wogenden Wasserpflanzen, vorne unscharf frische grüne Blätter
Blick durch Baumfarne auf das türkisblaue Wasser der Blue Springs
Blick von oben auf den türkisblauen Waihou River an den Blue Springs mit grünen Wasserpflanzen, gesäumt von Keulenlilien

Wir versuchen euch regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. Aber seid uns bitte nicht böse, wenn hier nur alle paar Tage ein neues Update erscheint.