Rotorua
Rotorua liegt am gleichnamigen See inmitten einer stark geothermal aktiven Zone. Dies ist unschwer an den beißenden Schwefelschwaden zu erkennen, die einem immer wieder in die Nase wehen.
Zumindest den vielen Pflanzen scheint dies nichts auszumachen. Das heutige Museum im elisabethianischen Stil wurde früher als Badehaus genutzt.
Das Waimangu Valley liegt etwa eine Viertelstunde südlich von Rotorua und entstand in seiner heutigen Form vor etwa 150 Jahren durch den letzten großen Ausbruch des Vulkans Mount Tarawera am Talende.
Auch hier begleitet einen der allgegenwärtige Schwefelgeruch, aber auch die durch Ablagerungen und Algen entstehende Farbenpracht.
Auf dem Lake Rotomahana fährt man unter anderem an markanten Felsformationen und Geysiren vorbei und durchquert sogar einen ehemaligen Vulkankrater.
Der Geysir spuckt etwa alle 5 Minuten kochend heißes Wasser aus dem Erdinneren aus ‐ Tea-Time!
Alle 2 Stunden öffnen sich die Schleusentore des Staudamms an den Aratiatia Rapids, sodass das Tal geflutet wird.
Weiter flussaufwärts kann man die Huka Falls bestaunen. Beide sind gespeist durch den Waikato River, ein Abfluss des Lake Taupo.
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